Junge Union: Designierter SPD-Chef lässt die Katze aus dem Sack!
Zu den Aussagen des zukünftigen SPD-Chefs erklären der Vorsitzende der Jungen Union Bocholt, Thomas Eusterfeldhaus, und der JU-Pressesprecher Julian Kiefmann:
„Dank der ehrlichen Worte von Herrn Wiegel ist klar: die Bocholter Sozialdemokraten werden unter seiner Führung gemeinsame Sache mit den geistigen Erben der SED machen! Die Bocholter SPD zeigt damit erstmals öffentlich ihr wahres Gesicht. Anstatt sich von der Linkspartei und deren unrühmlichen Vergangenheit zu distanzieren und eine Zusammenarbeit auszuschließen, tagt demnächst im Bürgermeisterbüro des Rathauses wohl der rot-rote Koalitionsausschuss unter der Leitung der Herren Wiegel und Sauer.
Interessant wäre es, zu erfahren, was der Bürgermeister dazu sagt, dass seine SPD mit einer Partei zusammenarbeiten will, deren Vertreter in jüngster Vergangenheit hauptsächlich damit beschäftigt waren Verwaltungsmitarbeiter öffentlich zu diskreditieren und zu diffamieren. Allein das ungeheuerliche Vorgehen der Linkspartei gegen die Mitarbeiter des Sozialamtes ist Grund genug, sich von dieser Partei und deren Verhaltensweisen zu distanzieren. Wir können daher nur hoffen, dass die Basis der Bocholter SPD anders denkt als ihr designierter Parteichef und diesen auf dem bevorstehenden Parteitag in die Schranken weist.“