CDU Stadtverband Bocholt

CDU-Partei: Die SPD soll ihren Stil der politischen Auseinandersetzung dringend überprüfen!

In einer Erklärung weist der CDU-Vorsitzende Gregor Hochrath die Vorwürfe der SPD (veröffentlicht im BBV vom 5. November 2005) entschieden zurück, es sei "fortgeschrittenes Mobbing", wie die CDU inzwischen mit dem Bürgermeister Peter Nebelo umgehe.
Die unhaltbaren und in der Wortwahl nicht zu akzeptierenden Angriffe der SPD richten sich dabei vor allem gegen den CDU-Fraktionsvorsitzenden Herbert Panofen. Gregor Hochrath betont: "Gerade Herbert Panofen zeichnet sich durch eine sachliche und konstruktive Politik im Rat der Stadt Bocholt aus. Auf die sich mehrenden Fehler des Bürgermeisters hat Herbert Panofen im Ton sehr moderat hingewiesen. Dies gehört im übrigen zu seinen Pflichten als Stadtverordneter und CDU-Fraktionsvorsitzender. Im Gegensatz zu den aggressiven Attacken der SPD gegenüber dem früheren CDU-Bürgermeister Klaus Ehling, sind die bisherigen Ausführungen von Herbert Panofen zu der Amtsführung von Peter Nebelo höchst zurückhaltend".

Mit großem Unmut wird in der CDU verfolgt, dass sich die SPD zunehmend ihrer Verantwortung für Bocholt entzieht. Dazu Gregor Hochrath: "Die SPD ist dringend aufgefordert sich zu besinnen und endlich statt einer populistischer Ausrichtung wieder inhaltliche und sachbezogene Politik für Bocholt und seine Bürgerinnen und Bürger zu betreiben".

Gregor Hochrath sieht in der derzeitigen Orientierungslosigkeit und Zerstrittenheit der Bocholter SPD den Grund für die Angriffe auf die CDU und ihren Fraktionsvorsitzenden Herbert Panofen. Die SPD ist nicht in der Lage Mehrheiten für ihre Politik zu organisieren und ist darüber hinaus höchst unzufrieden mit der bisherigen Amtsführung ihres eigenen Bürgermeisters. Es mehren sich die Stimmen, die Peter Nebelo auffordern, seine Rolle als Chef der Verwaltung endlich auszufüllen.

Die CDU ist mit der Hälfte der Ratsmandate weiterhin "die gestaltende politische Kraft" in Bocholt – vollkommen unabhängig von der Person des Bürgermeisters und ist sich gerade in der derzeitigen Situation ihrer besonderen Verantwortung bewusst.