CDU Stadtverband Bocholt

CDU-Ortsverband Bocholt Nord-Ost: "Bei positivem Mitgliedervotum muss die Stadt Bocholt Stenern schnellstmöglich helfen!"

Antrag über die CDU-Fraktion angekündigt
Für den Fall, dass die Mitglieder der DJK TuS Stenern im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am 08. Dezember 2005 einen entsprechenden Grundsatzbeschluss für die Verlagerung des Vereins Richtung Hünting treffen, fordert der CDU-Ortsverband Bocholt Nord-Ost (Barlo, Giethorst, Stenern) die schnellstmögliche Bereitstellung von finanziellen Mittel für die DJK TuS Stenern über den Sportkorridor der Stadt Bocholt. Der Ortsverbandsvorsitzende und Steneraner Stadtverordnete Sven Volmering: „Wenn die Mitglieder der DJK Stenern für eine Verlagerung votieren sollten, ist die Stadt Bocholt in der Pflicht, dem Verein schnellstmöglich eine zeitliche, finanzielle und identitätswahrende Perspektive aufzuzeigen.“

Eine solch schwerwiegende Entscheidung – wie sie die Verlagerung eines Vereins nun einmal darstellt – habe in Bocholt noch niemand zu treffen gehabt. „Unserer Meinung muss das honoriert werden. Daher wird der Ortsverband über die CDU-Fraktion nach einem positiven Signal durch die Vereinsmitglieder einen Antrag in die politischen Gremien der Stadt Bocholt einbringen, der die Verwaltung auffordert, in den nächsten Jahren finanzielle Mittel für die Verlagerung des Vereins in den Sportkorridor der Stadt Bocholt zu stellen.“, so Volmering. Darüber hinaus soll die Verwaltung beauftragt werden, in Zusammenarbeit mit der DJK TuS Stenern ein Gesamtkonzept für die Verlagerung zu erstellen. Dabei müsse konkretisiert werden, welche Eigenmittel Stenern zu der Gesamtmaßnahme leisten kann. Darüber hinaus sei zu erörtern, welche Folgenutzung für das jetzige Gelände und das bisherige Vereinsheim, bspw. durch den Bürgerverein, möglich sei. Sven Volmering: „Auch hierzu wird der Ortsverband nach der Mitgliederversammlung konkrete Vorschläge in die Gremien der Stadt Bocholt einbringen, die wir zur Zeit in Gesprächen mit verschiedenen Vereinen, Institutionen und Initiativen erörtert. Wichtig ist, dass die Steneraner wissen, dass die Politik hinter ihnen steht und ihr ehrenamtliches Engagement unterstützt.“