CDU Stadtverband Bocholt

CDU Ortsverbände Mitte und Nordost: Nordring muss kommen!

Die CDU Ortsverbände Bocholt Mitte und Nordost (Barlo, Giethorst und Stenern) setzen sich für einen schnellstmöglichen Bau des Nordrings ein. Für die beiden CDU Ortsverbände ist der Nord-ring das wichtigste Straßenverkehrsinfrastrukturprojekt der Stadt Bocholt und muss schnellstmöglich vorangetrieben werden.
Den ersten Abschnitt als Spange zwischen dem Barloer und Burloer Weg, zur Entlastung der paral-lel verlaufenden unerträglich stark befahrenen Vereinsstraße, in den Jahren 2014 und 2015 endlich umzusetzen ist für die CDU Ortsverbände der lang ersehnte Startschuss für den Bau dieser im-mens wichtigen Entlastungsstraße im Norden Bocholts. Diese bereits seit Jahrzehnten geplante Straße zügig zu bauen erklärt sich durch den entstandenen Druck des enorm gestiegenen Ver-kehrsaufkommens innerhalb des Stadtgebiets und sollte von allen Bürgern Bocholts als unbedingt notwendige Maßnahme begrüßt werden.

„Der Nordring schafft zum einen die optimale Anbindung des Bocholter Nordens an die An-schlussstellen der überregionalen Straßen B67 und A3, und zum anderen die perfekte Anbindung des Sport- und Veranstaltungsparks Am Hünting. Der Nordring ist für den weiter wachsenden innerstädtischen Wohnsiedlungsbereich der Stadt Bocholt zwingend erforderlich, um den vorher-sehbaren Kollaps des Anliegerverkehres zu vermeiden. Zudem schafft der Nordring für alle Bo-cholter Bürger eine beachtliche Verbesserung hinsichtlich der Erreichbarkeit des Bocholter St. Ag-nes Hospitals“, so die beiden Ortsverbandsvorsitzenden Thomas Eusterfeldhaus und Rainer Venhorst.

Der Tatsache bewusst, dass es aus finanziellen und logistischen Gründen nur sehr schwer reali-sierbar ist, den Nordring in Gänze binnen einer kurzen Frist fertig zu stellen, sollte der Nordring, in verkehrslogische Abschnitte unterteilt, bis spätestens 2025 lückenlos und vollständig für die Bo-cholter Bürger nutzbar sein. „Dieses Ziel ist anspruchsvoll und ambitioniert, jedoch für uns als CDU Ortsverbände Mitte und Nordost sehr wohl nicht zu hoch gesteckt und mit einem entsprechenden Mehrheitswillen der politischen Parteien und der Stadtverwaltung Bocholt auch finanziell seriös zu realisieren, da die entstehende Gesamtsumme über mehrere Jahre verteilt in Abschlägen aufgebracht, und ehrli-cherweise als Teilbetrag der Erschließung des gesamten betroffenen Stadtgebiets gesehen werden muss“, sagen Eusterfeldhaus und Venhorst abschließend.