Ortsverbandsvorsitzende Barbara Fölting einstimmig wiedergewählt
Am vergangenen Freitag haben die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Bocholt Mitte im Rahmen des ordentlichen Ortsparteitages ihren Ortsverbandsvorstand neu gewählt.
Dabei wurde der komplette geschäftsführende Vorstand im Amt bestätigt. Alte und neue Vorsitzende ist somit Barbara Fölting, die den Ortsverband seit vier Jahren leitet. Als stellvertretende Vorsitzende stehen ihr weiterhin der Bocholter JU-Vorsitzende Thomas Eusterfeldhaus und Reinhold Kampshoff zur Seite. Wiedergewählt wurden auch der Schriftführer Herbert Sekulla, der Mitgliederbetreuer Klaus Heim und der Pressereferent Philipp Lensing.
Als Beisitzer gehören dem Ortsverbandsvorstand zukünftig Peter Bresser, Martin Feldmann, Tim Hofstede, Christine Jonas, Margret Kühn, Adolf Lang, Alfred Löffler, Agnes Niehaus, Constantin Poletta, Frank Rolfes, Philipp de Roy, Ingo Schwagmeier, Hubertus Stegemann und Gotthard Winkler an.
Auf dem CDU-Kreisparteitag wird der Ortsverband vertreten durch die ebenfalls neu gewählten Delegierten Barbara Fölting, Thomas Eusterfeldhaus, Ernst Klöcker, Alois Kopmann, Reiner Bones, Alfred Löffler, Peter Bresser, Adolf Lang und Reinhold Kampshoff.
Als Gäste waren an diesem Abend der Vorsitzende der CDU Bocholt, Gregor Hochrath, sowie der Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der CDU NRW, Hendrik Wüst, anwesend.
Wüst berichtet ausführlich über die aktuellen landespolitischen Themen. Im Mittelpunkt hierbei standen die schwierige Haushaltslage des Landes NRW und der in der letzten Woche vom Landtag verabschiedete Landeshaushalt für das Jahr 2007. Wüst machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass durch die Erhöhung der im Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) festgelegten verteilbaren Verbundmasse nicht nur das Land, sondern auch die Kommunen von den derzeit sprudelnden Steuereinnahmen profitieren.
Darüber hinaus diskutierten die Mitglieder des Ortsverbandes mit Hendrik Wüst vor allem über die zukunftsweisenden Bereiche der Jugendhilfe und der Schul- bzw. Bildungspolitik. Außerdem ging er auf die intensiven Bemühungen der schwarz-gelben Landesregierung hinsichtlich des zwingend notwendigen Bürokratieabbaus ein und verdeutlichte dies an einigen aktuellen Beispielen.