Antrag des Trägers jusina e.V. zur finanziellen Förderung der Jugendarbeit im Sozialraum Fildeken
Diese Entscheidung war nachvollziehbar und mit dem Jugendamt abgesprochen.
Sehr wohl ist allen Beteiligten klar, dass in diesem Sozialraum weiterhin und möglichst lückenlos bedarfsgerechte Angebote der Kinder- und Jugendarbeit bereitgehalten werden müssen. Dieses haben auch die Eltern mit einer entsprechenden Initiative zum Ausdruck gebracht.
Wie diese Übergangszeit im Fildeken bis zur Fortschreibung des Kinder- und Jugendförderplans gestaltet werden kann, wurde im Jugendhilfeausschuss bereits diskutiert und gleichzeitig gemeinsam mit der bis dahin in diesem Bereich tätigen Sozialarbeiterin und dem für dieses Quartier zuständigen SPD-Ratsmitglied besprochen. Der jetzige Antrag der jusina bezieht sich auf die Jahre 2017 und 2018 und kommt auch dem Wunsch der Elterninitiative nach, für einen lückenlosen Übergang der Kinder- und Jugendarbeit in diesem Quartier zu sorgen.
Wie auch den SPD-Mitgliedern im Jugendhilfeausschuss bekannt ist, wird zeitnah eine Jugendbefragung in Bocholt stattfinden, um die Kinder- und Jugendarbeit am aktuellen Bedarf orientiert auf neue konzeptionelle Grundlagen zu stellen. Es macht daher keinen Sinn, für die Übergangszeit in diesem Quartier ein neues Konzept zu erstellen. Vielmehr tragen wir Sorge dafür, dass die Kinder und Jugendlichen in ihrem Sozialraum lückenlos bedarfsgerechte Angebote erhalten, wobei hier besonders die von den Eltern gewünschten Ferienspiele zu nennen sind. Um alle Angebote durch Übernahme der entsprechenden Personal- und Sachkosten sicherzustellen, stimmen die CDU-Mitglieder im Ausschuss diesem Budget zu.
Die CDU-Mitglieder im Jugendhilfeausschuss begrüßen ausdrücklich das Engagement der jusina in diesem Bereich und werden den Antrag der Verwaltung unterstützen.
Für die CDU im Jugendhilfeausschuss
Elisabeth Kroesen, Gudrun Koppers