CDU Stadtverband Bocholt

Gegenseitige Information über Flüchtlingsarbeit in Bocholt und im Achterhoek NL

Der niederländische CDA Regio Achterhoek Vorstand um sein  Vorstandsmitglied Freek Diersen Aalten Dinxperlo hatte den Vorstand  ihres befreundeten CDU Ortsverband Bocholt Nord - West zu einem Themen  - Vortrag "Flüchtlinge" eingeladen. 

v.l.n.r.: Freek Diersen(CDA), Huub Veenes(CDA), Hans-Gerd Kaiser(EWIBO), Henk Maalderink(CDA), Wilhelm Schepers(CDU Bocholt), Theo Sanders(CDU Bocholt)v.l.n.r.: Freek Diersen(CDA), Huub Veenes(CDA), Hans-Gerd Kaiser(EWIBO), Henk Maalderink(CDA), Wilhelm Schepers(CDU Bocholt), Theo Sanders(CDU Bocholt)

Neben den Ortverbandsvorsitzenden Wilhelm Schepers Ratsmitglied in Bocholt, seinem Stellvertreter Theo Sanders Mitglied des Kreistags in Borken, nahm Hans - Gerd Kaiser von der EWIBO als Referent an der letzten Woche in der Gaststätte "De Radstake" in Varsseveld stattfindende Veranstaltung teil.

 

Die Herrn Jeroen Berends und Hermann Aarnink berichten über praktische  Situationen in den Gemeinden Doetinchem und Rekken. 

 

Peter Glasbergen nahm als Vertreter des Flüchtlingswerk Oost Nederland an dieser Veranstaltung teil. Er berichtet, dass die ganze Flüchtlingsarbeit in den  Niederlanden nur mit dem unermüdlichen Einsatz von freiwilligen Helfern geleistet werden kann. In den Niederlanden gab es zum  Jahreswechsel 2015/2016  ca. 59.000 Flüchtlinge was für deutsche Verhältnisse eher eine geringe Anzahl ist. Hans - Gerd Kaiser berichtete über die Flüchtlingsarbeit in Bocholt. Von tausend  Flüchtlingen die nach Deutschland kommen, kommt ein Flüchtling nach Bocholt.  

 

Bocholt hat zurzeit ca. 1200 Flüchtlinge,  die  Betreuung ist nur Dank der vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer  zu leisten. Die Versammlungsteilnehmer stellten fest, dass die Vorgehensweise mit den Flüchtlingen in Deutschland und den Niederlanden  fast die gleiche ist. Die Vorstände waren sich nach diesem ersten  Treffen einig, das man diese internationalen Meinungsaustausch auch über  andere Themen führen muss.

 

Alles nach dem  Motto " Miteinander sind wir stärker"