Die CDU will von der Verwaltung wissen, ob es über die berichteten Altlasten hinaus weitere Erkenntnisse gibt und ob die voraussichtlichen Kosten der Entsorgung dem Kalkulationsansatz innerhalb des Gesamtprojektes KuBAaI entsprechen.
Sehr geehrter Herr Nebelo,
Am 17.3. hat Herr Paßlick in der Fraktion zum Stand KuBAaI berichtet. Gäste waren ebenfalls Frau Schneider als Geschäftsführerin der Regionale und Herr Terfrüchte vom Planungsbüro.
In dieser Fraktionssitzung wurden von den Fraktionsmitgliedern Fragen zu Altlasten gestellt.
U.a. wurde gefragt ob es sich bei den Altlasten um ein Fass ohne Boden handelt, wurden Altlasten im Norden der Aa untersucht, gibt es noch Altlasten durch die Firma Farben Rickert (vor IBENA)?
Herr Paßlick hat geantwortet, dass Untersuchungsergebnisse vorliegen. Die Flächen an der Aa wurden z. T. mit Brandresten aufgefüllt. Das muss entsorgt werden.
In dieser Sitzung haben wir erfahren, dass Altlasten vorhanden sind, entsorgt werden müssen, aber kein größeres Problem darstellen.
Kein großes Problem bedeutet für die CDU-Fraktion, dass die Altlasten entsorgt werden, bei Aufstellung des Kostenrahmens für das KuBAaI-Projekt diese Kosten in der Kalkulation enthalten sind und nicht zu Kostensteigerungen führen werden.
Wir bitten in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses um die Beantwortung folgender Fragen:
- Gibt es über die berichteten Altlasten hinaus weitere Erkenntnisse?
- Entsprechen die voraussichtlichen Kosten der Entsorgung dem Kalkulationsansatz innerhalb des Gesamtprojektes KuBAaI?
Mit freundlichen Grüßen
Herbert Panofen