CDU Stadtverband Bocholt

Bocholt braucht den Nordring

Ein Ring ist nur dann ein Ring, wenn er geschlossen ist!

Mehr Sicherheit für Verkehrsteilnehmer!
Mehr Lebensqualität für Anwohner!
Schnellere Wege für alle!
Ortsumgehung Hemdener Weg – AdenaueralleeOrtsumgehung Hemdener Weg – Adenauerallee
Bereits fertiggestellte Abschnitte
 
Das Thema Nordring war und ist für die CDU ein primäres Thema. Die Vergangenheit hat deutlich gezeigt, dass die gegen viele Widerstände bisher errichteten Teilabschnitte heute in der Bevölkerung hervorragend ankommen.
 Dies wurde im Herbst des vergangen Jahres, oder auch aktuell sehr deutlich, als Teilbereiche des Ringes aufgrund von Instandsetzungsarbeiten gesperrt wurden. 
 Der Westen unserer Stadt ist fast gänzlich vom Schwerlastverkehr befreit und diese Situation muss ebenfalls in den anderen Stadtteilen im Norden und Osten erreicht werden.  Ein Ring ist nur dann ein Ring, wenn er auch geschlossen ist. 

Neben einer optimalen Verkehrsführung, also der Verbesserung der Infrastruktur für den Lastenverkehr, wird auch eine Steigerung der Lebensqualität der betroffenen Anlieger durch Nichtnutzung von Schleichwegen erreicht.

Die „Geschichte“ des Nordrings
 
Die Planung des Ringes stammt aus den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, was der untenstehende Wirtschaftsplan von 1951 verdeutlicht.
 Generationen vor uns haben schon erkannt, dass es aus städtebaulicher Sicht und aus vielen anderen Gründen vernünftig ist, wenn sich das Stadtgebiet isotrop, d. h. gleichmäßig in alle Richtungen entwickelt. Durch eine verkehrstechnische Bevorzugung eines Stadtteils wird das jedoch langfristig verhindert. Das hat dann unweigerlich auch Auswirkung auf das Stadtzentrum, welches bereits heute im nördlichen Teil einen „schweren Stand“ hat.

Bocholt braucht den Nordring
 
Sicher von einem zum anderen Ort zu kommen ist vielen von Ihnen ein wichtiges Anliegen. Damit man in Bocholt mobil bleibt, braucht es eine starke Verkehrsinfrastruktur.
Darum setzen wir uns für ein leistungsfähiges Straßennetz ein.
Die geordnete Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur in Bocholt ist Voraussetzung für ein funktionierendes Gemeinwesen. Entscheidend dafür ist die Schließung der Ortsumgehung mit dem Ausbau des Nordrings. In 2014 müssen die Planungen abgeschlossen werden.

Nach der Erstellung der Spange Barloer-Burloer Weg fordert die CDU, den Nordring durch weitere Teilabschnitte zu vollenden. Hierfür ist eine weitere Priorisierung der diversen Teilabschnitte Westring III, IV und Nordring I-III bzw. noch kleinerer Unterabschnitte notwendig.
 
Die IST-Situation
  • im nördl. Stadtgebiet Überlastung der radialen Verkehrsanbindungen
  • schlechte Anbindung des Krankenhauses
  • starker Durchgangsverkehr in Wohngebieten(Lärm, Schadstoffe)
  • starke Ausweichverkehre auf Wirtschaftswegen ohne Separation der Verkehrswegemangelnde
  • Sicherheit der Verkehrsteilnehmer
 Entlastung der radialen Verkehrsanbindungen
  • Durchgangsverkehr in Wohngebieten wird stark reduziert
  • höherer Separationsgrad an Knotenpunkten, dadurch höhere Sicherheit der Verkehrsteilnehmer
  • Ausweichverkehre auf Wirtschaftswegen werden reduziert, dadurch höhere Sicherheit der Verkehrsteilnehmer
  • größerer städtebaulicher Gestaltungsspielraum im Stadtbereich
  • Viele hochfrequentierte Freizeitanlagen (z. B. Bahia, Sportanlagen am Hünting) mit regelmäßigem, überregionalem Besucherverkehr erhalten einen vernünftigen Anschluss an das Straßenverkehrsnetz
  • Größerer städtebaulicher Gestaltungspielraum im Stadtbereich, weil verkehrstechnische Entwicklung des Nordrings es ermöglicht im inneren Gürtel dieses Ringes weitere Baugebiete auszuweisen
  • Umsetzung einer durch die Stadtverordnetenversammlung am 13.11.2013 beschlossenen Maßnahme zur Lärmverminderung im Bocholter