Wahr ist, dass die CDU in der Vergangenheit nicht optimal gearbeitet hat. Dafür bin ich angetreten, um das zu ändern. Auch mit einem anderen politischem Stil. Wir glauben, die Bürger haben davon die Nase voll, wenn die Parteien nur auf den politischen Gegner „draufhauen“, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Politscher Gegner ist aus meiner Sicht der völlig falsche Begriff. Es müsste politischer Mitstreiter heißen. Denn wir sollten positiv miteinander streiten, um das Beste für den Bürger und für die Stadt Bocholt umzusetzen. Es geht darum, Antworten auf wichtige Fragen zu finden, z.B.
Wie und wann wird Bocholt schuldenfrei sein?
Da sind wir beim Thema www.Bocholt-spart.de. Es geht doch nicht darum, wer hat was erster gesagt, viel wichtiger ist doch, das gute Ideen auch umgesetzt werden, also das „Machen“.
Da fragen wir uns natürlich, warum die SPD das nicht schon lange umgesetzt hat.
Die CDU Bocholt wird nie gute und vernünftige Vorschläge von anderen Parteien ablehnen, nur weil wir nicht die Idee hatten.
Eine Aussage von Herrn Wiegel können wir nicht verstehen. Die SPD sei offen für eine Zusammenarbeit mit den Linken, nur nicht mir der nicht ernst zu nehmenden Linken in Bocholt. Welche weitere Linke meint denn die SPD, mit der sie zusammenarbeiten möchte?
Unser Eindruck des BBV-Berichtes ist, wenn der SPD nichts einfällt, hauen die erst mal auf die Anderen ein.
So stellen wir uns keine gestaltende Politik für Bocholt vor. Die CDU Bocholt möchte mit Taten überzeugen und nicht nur mit Worten.
Helmut Eing
(CDU-Stadtverbandsvorsitzender)